Fünf Entwürfe von Kati Meyer-Brühl für German Design Award 2017 nominiert

Nach der jüngsten Würdigung ihrer Entwürfe steigt die Zahl von Kati Meyer-Brühls Designauszeichnungen auf 86. Nominiert wurde darüber hinaus der 2015 von brühl neu aufgelegte Entwurf magnat des Dänen Erik Magnussen.

Das urbane, superbequeme Sofa attitude, der aus einer Baumscheibe gebaute Beistelltisch hammersvik, der ätherisch anmutende Flechtsuhl les copains harp, der formklare und nachhaltige Sessel muskat und der innovative Ohrensessel und Hocker poem zeigen exemplarisch Kati Meyer-Brühls vielseitige Designsprache: Die Entwürfe reichen von ausgeprägter Natürlichkeit (hammersvik) über minimalistische Klarheit (muskat, les copains harp) bis hin zu betont innovativen Formen, die bestehende Vorstellungen und Sehgewohnheiten reflektieren (attitude, poem).

Die Sofas und Sessel von magnat wurden vor rund 20 Jahren von Erik Magnussen (1940-2014) in Kollaboration mit brühl entworfen. Ihre Ausstrahlung beruht auf einer großen Einfachheit und Eleganz der Form. Hochwertige Lederbezüge machen sie besonders wertbeständig.

Alle nominierten Entwürfe zeichnen sich durch ihre hohe Anpassungsfähigkeit, vielseitige Nutzbarkeit sowie ein unverwechselbares Design und hochwertige Verarbeitung aus. Sie sind umweltfreundlich und nachhaltig produziert und sehr langlebig.

Kati Meyer-Brühl ist Creative Director von brühl und zählt zu den erfolgreichsten Designern Europas. Ihre Arbeit zeichnet sich durch eine leichthändige, eigenständige und international verständliche Designsprache aus. Sie erhielt einen Master of Industrial Design am Central Saint Martins College der University of the Arts London sowie einen Master of Fine Arts an der Parsons University for Design in New York.

brühl-Design in Venedig

Ort: Palazzo Michiel, Nähe Rialtobrücke

hammersvik, les copains harp, grace sowie das vielfach ausgezeichnete Sofa mosspink von Kati Meyer-Brühl sind vom 28. Mai bis zum 27. November 2016 auf der internationalen Designausstellung „Time – Space – Existence“ im Kontext der Architekturbiennale 2016 in Venedig zu sehen.